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Wichtige Richtlinien

Wichtige Richtlinien

Es gelten die Technischen Richtlinien der NürnbergMesse und die Allgemeinen Teilnahmebedingungen des Messeveranstalters BVHI e.V.. Insbesondere mochten wir auf nachfolgende Richtlinien hinweisen:

 

Standgestaltung

Der Aussteller ist für die Standausstattung und -gestaltung selbst verantwortlich.

Die Aussteller sind zu einer sorgfältigen und geschmackvollen Gestaltung ihrer Stände verpflichtet. Stände, deren unzureichende Gestaltung das Gesamtbild der Messe bzw. der Halle beeinträchtigen, werden vom Veranstalter nicht abgenommen und erhalten entsprechende Auflagen. Das gleiche gilt für unzulässige Werbeaussagen.

 

Oberster Grundsatz der Gestaltung aller Ausstellungsstände ist die Transparenz. Alle offenen Seiten müssen frei zugänglich sein. Wenn Sie Besprechungsräume, Lager oder sonstige Kabinen auf Ihrer Standfläche planen, die am Verkehrsweg entlang platziert sein sollen und damit die Transparenz nicht mehr gewährleistet ist, bedarf es der gesonderten Genehmigung durch den BVHI. Ihre Anfrage senden Sie bitte schriftlich an ausstellung-euha@bvhi.org. Erst nach der schriftlichen Genehmigung für die Abweichung durch den BVHI kann eine Standbaugenehmigung erfolgen.

 

Die Mindesthöhe beträgt 2,50 m.

 

Die Standbegrenzungen, die unmittelbar an andere Aussteller anschließen, dürfen ohne Genehmigung bei allen Standarten eine Höhe von 3,50 m nicht überschreiten.

Die Rückseiten der Standbegrenzungen, Werbeträger oder anderer Gestaltungselemente zum Nachbarstand über 2,50 m Höhe müssen neutral gestaltet und gereinigt sein und dürfen keine Texte oder Grafiken enthalten.

 

Ausstellungsstände ab 300 m2 sind grundsätzlich genehmigungspflichtig.

Dies gilt ebenfalls für Ausstellungsstände, welche die Höhe von 3,50 m überschreiten. Die Genehmigung ist mit dem Vordruck P1 „Genehmigung Standgestaltung“ zu beantragen.

 

Die maximale Bauhöhe beträgt 5,50 m.

 

Die Fußböden der Stände sind mit einem passenden Belag (z.B. Teppich, Parkett, PVC) von den Ausstellern auszulegen. Am Stand sind für die gesamte Dauer der Veranstaltung in einer für jedermann erkennbaren Weise Name und Anschrift des Standinhabers anzubringen.

 

Der Aussteller verpflichtet sich, eine 2,50 m hohe eigene Standwand an allen geschlossenen Seiten der Standfläche anzubringen.

Wird keine eigene Standbegrenzung oder kein Mietstand verwendet, sind Standbegrenzungswände bei den Service-Partnern zu bestellen. Dabei können folienbeschichtete oder nicht tapezierte Standbegrenzungswände gemietet werden. An den Hallenwänden sind seitens der NürnbergMesse Spanplatten (ca. 2,50 m Höhe) fest montiert. Diese Platten sind vortapeziert und weiß lackiert (Achtung: im Falle des Übertapezierens Spezialkleister verwenden), können jedoch Gebrauchsspuren aufweisen. Daher zählen diese als nicht tapezierte Stellwand und sind entsprechend kostenpflichtig (siehe Vordruck S1). Die nicht tapezierten Wände müssen tapeziert und gestrichen werden. Nach der Veranstaltung sind die Tapeten vom Aussteller wieder zu entfernen oder die Wände werden auf Kosten des Ausstellers gereinigt. Tapezieren, Streichen und Abtapezieren kann mit Vordruck S1.64 bestellt werden.

 

Wird kein Miet-Ausstellungsstand eingesetzt, wird die Anbringung einer Frontblende (0,30 m hoch) an allen offenen Seiten der Standfläche zur Auflage gemacht. Die Frontblende kann entfallen, wenn die erforderliche Standqualität auf andere Weise gewährleistet wird.

 

Standbegrenzungswände, Fußböden, Hallenwände, Säulen, Installations- und Feuerschutzeinrichtungen sowie sonstige feste Halleneinbauten dürfen weder beklebt, benagelt, gestrichen oder anderweitig beschädigt werden. Schäden gehen zu Lasten des Ausstellers und werden in Rechnung gestellt.

Eventuell im Standbereich befindliche Säulen sowie Installations- und Feuerschutzeinrichtungen sind Bestandteile der zugeteilten Standfläche und müssen jederzeit zugänglich sein.

 

Bodenbeläge in den Ausstellungsständen dürfen nur mit Doppelklebeband (ausschließlich mit lösemittelfreien Klebebändern: tesafix Nr. 4964) befestigt werden. Sofern durch andere Klebebänder nach Abbauende Rückstände auf dem Hallenboden entfernt werden müssen, werden die Reinigungskosten dem Aussteller in Rechnung gestellt. Das Gleiche gilt für Teppichreste o.ä.

 

Der Aussteller verpflichtet sich, diese Auflagen zu erfüllen. Bei Zuwiderhandlung entstehen gegebenenfalls Schadensersatzansprüche des Veranstalters bzw. der betroffenen Nachbaraussteller

Technische Richtlinien
Allgemeine Teilnahmebedingungen